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Aluschalen im Cateringbetrieb: warum sie im Regionalgeschäft nach wie vor gesetzt sind

Aluschalen im Cateringbetrieb warum sie im Regionalgeschäft nach wie vor gesetzt sind

Wer im Saarland Catering bestellt oder Bankett-Auslieferungen an Firmen und Familienfeste kennt, kennt sie auch. Aluschalen sind seit Jahrzehnten das Arbeitspferd der Auslieferungsküche. Sie halten Wärme, sind stabil auf dem Weg vom Lager zum Buffet, und sie lassen sich vor Ort noch einmal in den Ofen schieben, wenn das Bankett zeitlich rutscht. Für viele regionale Catering-Betriebe sind sie damit die Standardlösung, wenn warme Speisen in größerer Zahl den Weg zum Gast finden müssen.

Die Auswahl an Alu-Schalen ist inzwischen groß, und passende Formate für Suppen, Hauptspeisen und Menüs bekommt man beim spezialisierten Großhändler. Anbieter wie Aluschalen für die Gastronomie führen die üblichen Größen von der kleinen Beilagen-Schale bis zur Familienportion, meist mit passenden Aluminium- oder Karton-Deckeln. Für Cateringbetriebe ist die Verfügbarkeit ab Karton oder Palette entscheidend, weil ein einzelnes Bankett schnell einige hundert Schalen verbraucht.

Die Wahl der richtigen Schale entscheidet mit über die Qualität der Auslieferung. Wandstärke, Randform und Deckelvariante hängen davon ab, ob eine Schale nur transportiert oder auch vor Ort wieder aufgewärmt wird. Wer Menüs an Kunden mit eigener Küche schickt, kann dünnere Schalen wählen. Wer selbst wärmt und dann auf einem Buffet präsentiert, greift zu stabileren Varianten.

Was Wärmehaltung und Wiederaufwärmen leisten

Aluminium leitet Wärme sehr gut, was der Wiederaufwärmung im Ofen entgegenkommt. Innerhalb weniger Minuten sind Speisen auf Serviertemperatur. Gleichzeitig hält eine geschlossene Aluschale die Wärme unterwegs besser als offene Behälter. In Kombination mit Isolier-Hauben oder Thermoboxen sind Transportzeiten von 60 bis 90 Minuten problemlos machbar. Nur für die Mikrowelle sind Aluschalen nicht geeignet, das ist die wichtigste Einschränkung.

Bei säurehaltigen Speisen wie Tomatensaucen oder Essig-Marinaden empfehlen sich innenbeschichtete Varianten. Die Beschichtung verhindert, dass sich Geschmack oder Farbe verändern. Für kurze Standzeiten unter 30 Minuten ist auch unbeschichtetes Aluminium unproblematisch, doch wer sichergehen will, greift zur beschichteten Schale.

Für die Alltagsdisposition rechnet sich der Blick auf einen mittleren Bestellrhythmus. Wer alle drei bis vier Wochen ein Sortiment ordert, bindet nicht zu viel Kapital in der Lagerhaltung und ist doch weit von kurzfristigen Nachbestellungen entfernt. Für saisonale Spitzen wie Weihnachtscatering oder Sommer-Bankett-Serien lohnt eine Extra-Ladung im Voraus, damit an den entscheidenden Wochenenden nichts fehlt.

Folierung mit der richtigen Maschine

Wer die Auslieferung im großen Stil betreibt, arbeitet oft mit Heißversiegelungs-Maschinen. Hier ist der Schalen-Rand entscheidend. Glattrand-Schalen sind der Standard für die meisten Anlagen, Bördelrand braucht spezielle Maschinen oder Handversiegelung. Vor der Erstbestellung lohnt ein kurzer Abgleich mit dem Maschinenhersteller, damit Rollenmaß und Schalenformat zusammenpassen.

Auch die passende Folierungs-Rolle gehört zum Sortiment. PET oder Aluminium-Verbund in 30 bis 50 Mikrometern Stärke deckt den üblichen Bedarf ab. Eine Testfolierung mit fünf bis zehn Schalen vor der ersten Großbestellung schützt vor Fehlkäufen.

Für Catering-Betriebe in der Region bleibt Aluminium damit ein pragmatischer Werkstoff. Die Kombination aus Ofenfestigkeit, Transporttauglichkeit und guter Verfügbarkeit macht die Aluschale zur ersten Wahl, wenn Wärme, Zeit und Menge zusammenkommen. Wichtig ist, den Lieferanten früh in die Sortimentsplanung einzubeziehen, damit die Schalen zu den Speisen, zur Maschine und zum Bestellrhythmus passen.

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